Scansonic ALO3: Eine Erfolgsgeschichte

28. Jan 2019

Die ALO3 kommt überall dort zum Einsatz, wo höchste Präzision beim Schweißen oder Löten gefordert ist. Kein Wunder, dass unter anderem alle führenden Automobilhersteller zu den Anwendern zählen. Sie schätzen vor allem, dass die Optik beim Verbinden von Karosserieteilen perfekte Schweiß- und Lötnähte setzt. Klare, moderne Designs mit sauberen Konturen heutiger Automobile werden so überhaupt erst möglich.

Eine solche Genauigkeit ist in der Fertigung keine Selbstverständlichkeit. Zwei Metallteile, die eins werden sollen, passen nur in einer idealen Welt immer perfekt zusammen. In der Realität gibt es Toleranzen, raue Kanten oder Spalten, die eine Laseroptik in der Regel nur unsauber zusammenbringt.

Für solche Herausforderungen wurden die Optiken der ALO-Reihe entwickelt. Basis ist ein einzigartiges, patentiertes Verfahren: die taktile Nahtführung. Dabei ertastet ein Zusatzdraht mit seiner Spitze den genauen Verlauf der Blechkante und führt den Fügeprozess entlang der Naht. Bauteiltoleranzen werden so automatisch ausgeglichen. Gleichzeitig ist der Draht Teil des Löt- oder Schweißprozesses selbst. Die Drahtspitze wird in idealer Lage durch den Laserstrahl abgeschmolzen und verbindet die beiden Blechteile mit einer sauberen Naht dauerhaft und zuverlässig.

Höchste Flexibilität

Die Möglichkeiten von ALO3 sind so vielfältig wie die Bedürfnisse der Kunden. Je nach verwendetem Laser, Material oder Einsatzfeld wird die Optik ihren jeweiligen Anforderungen angepasst. Über einen Produktkonfigurator und das scapacs®-Baukastensystem entsteht auf diese Weise eine kundenspezifische Laseroptik.

Mehr über die Möglichkeiten der ALO3.

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