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Neues Förderprojekt: Systemtechnik zum Laserstrahl-Reparaturschweißen

Am 17.10.2016 wurde das Förderprojekt "Systemtechnik zum Laserstrahl-Reparaturschweißen" (SysLa) mit einem Kickoff am Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik in Berlin offiziell gestartet. Das Projekt ist Teil des Fraunhofer-Innovationsclusters "Life Cycle Engineering für Turbomaschinen" (LCE). Ziel des neuen Clusters ist es, energieeffiziente und ressourcenschonende Technologien für alle Lebenszyklen von Turbomaschinen bereitzustellen.

Die Scansonic MI GmbH wird sich dabei intensiv mit der Technologie des Laser-Pulver-Auftragsschweißens (LPA-Schweißen) beschäftigen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Prozessüberwachung und einer nachgelagerten Prozessregelung. Ziel ist es, eine prozesssichere und sich selbst regelnde Systemtechnik im Laserstrahl-Reparaturschweißen, insbesondere an Antriebskomponenten, zu entwickeln. Kooperativer Entwicklungspartner ist das Fraunhofer ILT in Aachen, so werden beispielsweise Pulverdüsen von der Fraunhofer-Gesellschaft in die Scansonic-Systeme integriert.

Als assoziierter Partner bringt die SIEMENS AG Energy Sector zahlreiche Informationen und Erfahrungen zum Reparaturschweißprozess in das Projekt ein. Reparaturschweißungen werden häufig an großen Turbinengehäuseteilen aus diversen Stählen und Nickelbasislegierungen notwendig. Weitere Projektpartner sind die Firma Kjellberg Plasma und Maschinen GmbH und das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK).

Das Projekt läuft bis zum 31.12.2019 und wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Programm Pro FIT - Programm zur Förderung von Forschung, Innovationen und Technologien der IBB.

 

 


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